„Eurozonenhaushalt“ und EU-Arbeitslosenversicherung führen zum EU-Superstaat!

„Eurozonenhaushalt“ und EU-Arbeitslosenversicherung führen zum EU-Superstaat!

Ich setze mich als Haushaltsexperte im Europäischen Parlament vehement gegen eine EU-Arbeitslosenversicherung und damit den EU-Superstaat ein. Auf Deutschland kämen wieder viele Milliarden Zusatzkosten zum regulären EU-Haushalt zu. Ich habe diese möglichen Transferkosten in einem Papier genau für Sie analysiert.

Bitte helfen Sie mit, bei der Bevölkerung das Bewusstsein dafür zu stärken, was ein gemeinsamer Eurozonenhaushalt und eine europäische Arbeitslosenversicherung von mindestens sieben Milliarden bedeuten würde! Jeder deutsche Steuerzahler müsste dafür zusätzlich bezahlen und natürlich würde der eigene Haushalt darunter leiden: Das bedeutet weniger Investitionen in deutsche Infrastruktur, Bildung und Sozialsysteme!

Es ist eine Grundsatzfrage: wollen wir eine sozial orientierte, aber eigenverantwortliche Haushalts- und Wirtschaftspolitik der EU-Mitgliedsstaaten oder wollen wir einen eher sozialistisch-planwirtschaftlich orientierten EU-Superstaat, in dem BBB (Big Brother Brüssel) alles lenkt und leitet, weil nur die dort Tätigen weise genug sind, richtige Entscheidungen zu treffen?

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Comments (2)

  • Rolf Weichert Reply

    So ein Bericht vermisse ich bei der AfD!!

    31. August 2017 at 16:01
    • Volker Heinecke Reply

      Diese Partei verfügt nicht mehr über sonderlich viel Kompetenz in Europa- und Eurofragen.
      Daher bin ich heute bei LKR Europa.

      5. Dezember 2017 at 13:01

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