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Griechenland vor dem Euro-Aus - Bernd Kölmel

Griechenland vor dem Euro-Aus

Griechenland vor dem Euro-Aus

Brüssel, 06.07.2015. „Die überhastete Einführung einer Europäischen Währungsunion wird Westeuropa starken ökonomischen Spannungen aussetzen, die in absehbarer Zeit zu einer politischen Zerreißprobe führen können und damit das Integrationsziel gefährden.“ Mit diesen Worten nahmen 62 führende deutsche Wirtschaftswissenschaftler bereits im Juni 1992 in einem Memorandum das aktuelle Euro-Drama vorweg. Man musste damals, vor 23 Jahren, nicht über hellseherische Fähigkeiten verfügen, um vorauszusehen, dass die Konstruktionsfehler der Währungsgemeinschaft mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einem Zusammenbruch der Eurozone führen würden. Nach dem gestrigen Referendum und der Weigerung der Eurogruppe, einen Schuldenschnitt durchzuführen, steht Griechenland nun unmittelbar vor dem Euro-Aus.

Die europäische Elite, allen voran Frau Merkel, war sich des hohen Risikos bewusst. Aus ideologischen Gründen wurde der Bankrott Griechenlands fünf Jahre lang mit immer höheren Summen an Krediten und Bürgschaften kaschiert – ein Umstand, der im normalen Leben als Insolvenzverschleppung strafbar ist.

„Frau Merkels Euro-Strategie ist gescheitert. Sie hat auf ganzer Linie versagt“, sagt Bernd Kölmel, MdEP. Leidtragende dürften jedoch nicht die Bürger Griechenlands sein. Ein neuer Marshall-Plan sei vonnöten. Die ohnehin uneinbringlichen Kreditforderungen gegenüber Griechenland müssten als Verluste abgeschrieben werden, auch wenn IWF und Eurogruppe diese Realitäten auch heute noch leugnen, wenn sie erklären, ein Schuldenschnitt sei „kein Thema“.

„Damit die kleinteilige griechische Wirtschaft wieder Fuß fassen kann, bedarf es einer echten Mittelstandsförderung“, erläutert Kölmel. Die Einführung eines dualen Ausbildungssystems könne mit dazu beitragen, die Berufsausbildung der griechischen Jugend zu verbessern und somit die unerträglich hohe Jugendarbeitslosigkeit zu senken.

„Eine humanitäre Katastrophe in Griechenland muss unter allen Umständen verhindert werden“, so Kölmel weiter. Zweckgebundene Notfallzahlungen an Griechenland zum Kauf von Medizin, Lebensmitteln und Treibstoff seien ein Gebot der Menschlichkeit.

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