Migrationskrise zeigt: EU hat Bürgernähe verloren!

Migrationskrise zeigt: EU hat Bürgernähe verloren!

Die Migrationskrise macht deutlich, wie schlecht es um die EU derzeit bestellt ist. Die Mehrheitsfraktionen haben aus ihr ein Kopfprojekt gemacht, das nur auf dem Papier funktioniert. Es werden Theorielösungen gefunden, die dann in der Praxis nicht funktionieren – weil sie von den Bürgern und einigen Mitgliedstaaten abgelehnt werden.

Wir müssen gerade in der Migrationskrise auf Freiwilligkeit setzen. Ich halte es für populistisch, wenn im Europaparlament von Strafen gegen Mitgliedstaaten gesprochen werden, die sich nicht an der Aufnahme von Asylsuchenden beteiligen wollen. Wo sind denn diese Strafen, wenn es um die Eurokrise geht? Hier wird doch mit zweierlei Maß gemessen. Wir müssen uns wieder an das halten, was vereinbart wird!

Share this post


Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen