Bernd Kölmel https://bernd-koelmel.de Mitglied des Europäischen Parlaments Thu, 07 Mar 2019 10:14:01 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.2.1 „Das duale Ausbildungssystem kann ein Modell für Pakistan sein.“ https://bernd-koelmel.de/das-duale-ausbildungssystem-kann-ein-modell-fuer-pakistan-sein/ https://bernd-koelmel.de/das-duale-ausbildungssystem-kann-ein-modell-fuer-pakistan-sein/#respond Thu, 07 Mar 2019 10:13:32 +0000 http://bernd-koelmel.de/?p=6467 EKR-Konferenz bringt deutsches Handwerk und pakistanische Wirtschaft zusammen Brüssel, 6. März 2019 – „Das duale Ausbildungssystem könnte in Pakistan einen wichtigen Beitrag leisten, um die schnell wachsende junge Bevölkerung gleichzeitig aus der Armut heraus zu bekommen und beruflich so zu qualifizieren, dass westliche Firmen auch investieren wollen“, meint der Rastatter EKR-Europaabgeordnete Bernd Kölmel. Lesen Sie […]

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EKR-Konferenz bringt deutsches Handwerk und pakistanische Wirtschaft zusammen

Brüssel, 6. März 2019 – „Das duale Ausbildungssystem könnte in Pakistan einen wichtigen Beitrag leisten, um die schnell wachsende junge Bevölkerung gleichzeitig aus der Armut heraus zu bekommen und beruflich so zu qualifizieren, dass westliche Firmen auch investieren wollen“, meint der Rastatter EKR-Europaabgeordnete Bernd Kölmel.

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Schwänzen für Pegida? https://bernd-koelmel.de/schwaenzen-fuer-pegida/ https://bernd-koelmel.de/schwaenzen-fuer-pegida/#respond Thu, 21 Feb 2019 11:00:26 +0000 http://bernd-koelmel.de/?p=6437 Greta Thunberg, 16-jährige schwedische Schülerin, geht Freitags nicht zur Schule. Sie hat Angst vor dem Klimawandel und will mit dem Schule schwänzen protestieren. Jetzt ist es nicht so außergewöhnlich, dass Heranwachsende Ängste haben und diese möglichst mit der ganzen Welt teilen wollen. Meist nehmen doch nur Familie, Freunde und Lehrer davon Notiz. Bei Greta ist […]

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Greta Thunberg, 16-jährige schwedische Schülerin, geht Freitags nicht zur Schule. Sie hat Angst vor dem Klimawandel und will mit dem Schule schwänzen protestieren. Jetzt ist es nicht so außergewöhnlich, dass Heranwachsende Ängste haben und diese möglichst mit der ganzen Welt teilen wollen. Meist nehmen doch nur Familie, Freunde und Lehrer davon Notiz. Bei Greta ist das anders. Ihr Protest führte sie bis zum Weltwirtschaftsforum in Davos. Kaum ein Minister bekommt soviel Aufmerksamkeit durch die Presse. Sie ist das neue Postergirl der Klimaaktivisten. Dafür kann sie nichts. Sie bringt einfach alle Zutaten mit, die ins Raster (links) ökologischer Kampagnen passen: betroffen, authentisch und fotogen. Jeder erwachsene Politiker oder Aktivist müsste kritische Fragen aushalten über die technischen Probleme, die finanziellen Folgen oder die Umwelt- und Gesundheitsprobleme in den Abbauländern von Lithium und Kobalt. Innerhalb weniger Jahre aus Atomkraft und Kohle auszusteigen ist nicht ganz trivial. Greta muss darauf als Jugendliche keine Antworten geben. Und die Presse muss bei ihr nicht danach fragen. Das ist der große Wert von Greta für Klimaaktivisten und ökolinke Journalisten. Kampagnen und Berichterstattung können vollständig auf die emotionalen Themen Zukunftsangst und Betroffenheit fokussiert werden.

Natürlich kann Greta die Welt nicht allein retten. Eigentlich wäre es sinnvoll, wenn andere gleichgesinnte Jugendliche Sonderschichten in Mathematik und Technik einlegen, damit sie in einigen Jahren auch die praktischen Probleme der Energiewende lösen können. Stattdessen soll es in ganz Deutschland Schülerdemos für mehr Klimaschutz geben – während üblicher Unterrichtszeiten. Die Schüler werden zum Schule schwänzen aufgerufen. Die Fragestellung, ob der Protest wichtiger sei als Unterricht, wird gezielt herbeigeführt. Es wird sogar versucht, die Neutralitätspflicht der Schulen zu unterlaufen: „Außerdem kannst du versuchen deine Lehrer*innen bzw. deine Schulleitung davon zu überzeugen, die Demonstration als Schulveranstaltung, quasi als Exkursion anzusehen.“ (https://fridaysforfuture.de/faq/#legal). Dass es vielleicht Schüler gibt, die die Forderungen gar nicht teilen, spielt keine Rolle. Die ganze Aktion soll die linke Tradition des sogenannten zivilen Ungehorsams wieder aufleben lassen. Während die Website sich auf den ersten Blick als Bewegung der jungen Generation ausgibt, wird unter der Frage „Wo kann ich mich mit anderen treffen?“ zu BUND, Naturfreunde und Greenpeace verlinkt.

Natürlich wird der Protest von vielen Jugendlichen aus voller Überzeugung getragen. Es ist auch erfreulich, wenn Jugendliche sich politisch engagieren und für ihre Zukunft kämpfen. Es ist aber auch in der ganzen Kampagnenführung erkennbar, dass die etablierten Netzwerke im Hintergrund steuern.

Statt Schule zu schwänzen wäre es besser, dass die Schulen sich mit dem Thema befassen. Bei so viel Interesse steigt sicher die Lernkurve. Eine wirklich kritische Auseinandersetzung mit dem Thema! Fragestellungen gibt es zuhauf: Wie entstehen die Prognosen zum Klimawandel? Wie groß ist die mögliche Abweichung bei verschiedenen Szenarien? Wo sind die Erkenntnisgrenzen bei einem derart komplexen System wie dem Klima? Welche Speichertechnologie ist schon reif, was sind Hoffnungswerte? Wie stabil ist das Stromnetz bei immer mehr Solar- und Windenergie? Was bedeutet die Kombination von schwankender Sonnen- und Windenergie mit gasbetriebenen Blockheizkraftwerken? Wie stark steigt dann die Abhängigkeit von russischem Erdgas? Brauchen wir die Förderung bestimmter Technologien oder reicht nicht doch eine Besteuerung über CO²-Zertifikate. Führen nationale Alleingänge nicht nur dazu, dass energieintensive Produktion ins Ausland abwandert? Die Frageliste ist sicher nur ein Anfang. Das wäre doch ein wirklich interessantes, fächerübergreifendes Thema. Gerne selbst organisiert. Mit Offenheit für alle Seiten.

Was hat das alles mit der Überschrift „Schwänzen für Pegida?“ zu tun? Stellen Sie sich vor, eine 16jährige Schülerin hätte Ängste wegen einer Islamisierung Deutschlands. Sie würde aus Protest deshalb an einem festen Wochentag immer die Schule schwänzen. Andere Kinder sollten ihr folgen und statt zum Unterricht auf Pegida-Demonstrationen gehen, die extra während der Unterrichtszeit angesetzt würden. Und die Initiatoren schrieben auf ihrer Website „Außerdem kannst du versuchen deine Lehrer*innen bzw. deine Schulleitung davon zu überzeugen, die Demonstration als Schulveranstaltung, quasi als Exkursion anzusehen.“ Der Aufschrei wäre riesengroß.

Die Gegenwehr würde auf dem Fuße folgen: Das sei doch gar nicht vergleichbar. Wir sind die Guten, dort sind die Bösen. Und so weiter …Sie übersehen dabei, dass jeder, der zum Schule schwänzen aufruft, die Grundlagen unseres liberalen Staates aushöhlt. Der Staat, und dazu zählen auch die öffentlichen Schulen, darf innerhalb der Grenzen unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung eben nicht werten, welcher Protest wichtiger als Unterricht ist und welcher nicht. Wer diese Maxime abschafft, wird irgendwann Verhältnisse wie früher in der DDR oder heute in der Türkei ernten. Wehret den Anfängen.

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Offener Brief an den Spitzenkandidaten der EVP Manfred Weber, MdEP https://bernd-koelmel.de/offener-brief-an-den-spitzenkandidaten-der-evp-manfred-weber-mdep/ https://bernd-koelmel.de/offener-brief-an-den-spitzenkandidaten-der-evp-manfred-weber-mdep/#respond Tue, 15 Jan 2019 16:49:35 +0000 http://bernd-koelmel.de/?p=6427 von  Hans-Olaf Henkel (MdEP), Bernd Kölmel (MdEP), Joachim Starbatty (MdEP), Ulrike Trebesius (MdEP) Webers polarisierende Zentralisierungskampagne im Europawahlkampf Straßburg, 15. Januar 2019 – Die parteilosen Europaabgeordneten haben mit einem offenen Brief auf ein Interview von Spitzenkandidaten der EVP Manfred Weber (MdEP) „Es braucht mehr Empathie – auch von uns Deutschen“ in der Hannoversche Allgemeine Zeitung […]

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von  Hans-Olaf Henkel (MdEP), Bernd Kölmel (MdEP), Joachim Starbatty (MdEP), Ulrike Trebesius (MdEP)

Webers polarisierende Zentralisierungskampagne im Europawahlkampf

Straßburg, 15. Januar 2019 – Die parteilosen Europaabgeordneten haben mit einem offenen Brief auf ein Interview von Spitzenkandidaten der EVP Manfred Weber (MdEP) „Es braucht mehr Empathie – auch von uns Deutschen“ in der Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 28. Dezember 2018 reagiert. Es werden jeweils zentrale Aussagen aus seinem Interview dokumentiert und dann von den Verfassern kommentiert.

Für die Verfasser steht fest: Weber stellt kein Programm zur Wahl, sondern polarisiert nur gegen sogenannte „Anti-Europäer“. Er verhindere somit eine offene Debatte über die Zukunft der EU während ihrer existenziellen Krise. Die parteilosen Abgeordneten wollen Klartext reden und decken auf, dass hinter den falschen Schuldzuweisungen die angemessene Diagnose fehlt. Es wird darauf verwiesen, dass seit Einführung des Euro das Wachstum der Eurozone hinter dem der Nicht-Eurostaaten in der EU und der Weltwirtschaft hinterherhinkt .Verlorengegangene Wettbewerbsfähigkeit im Eurosystem können durch Abwertungen nicht mehr kompensiert werden.  Der Umbau zu einer sozialeren Union mit einer europaweiten Sozialen Marktwirtschaft ist den Verfassern zufolge ein in Brüssel lange gehegter Plan zur Zentralisierung, weil sie durch mehr Umverteilung und Bürokratisierung erreicht werden soll.

Sie erinnern mit den Gründervätern der Sozialen Marktwirtschaft Ludwig Erhard, Alfred Müller-Armack und den Ordoliberalen daran, dass in diesem Konzept die Wettbewerbsordnung jene Mittel erwirtschaftet, welche die gewünschte soziale Wirkung entfaltet. Mit seinem Verweis auf mehr Empathie ginge Weber den falschen Weg zu einer sozialeren Union.

Den offenen Brief an MdEP Manfred Weber finden Sie hier:

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„EU-Parlament wollte Schattenhaushalt etablieren“ https://bernd-koelmel.de/eu-parlament-wollte-schattenhaushalt-etablieren/ https://bernd-koelmel.de/eu-parlament-wollte-schattenhaushalt-etablieren/#respond Wed, 12 Dec 2018 13:01:26 +0000 http://bernd-koelmel.de/?p=6417 EU-Haushalt 2019 verabschiedet Straßburg, 12. Dezember 2018 – Der haushaltspolitische Sprecher der Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformer (EKR) Bernd Kölmel ist nach der Abstimmung zum EU-Haushalt 2019 froh, dass sich das Parlament in den vorgehenden Verhandlungen mit dem Rat nicht durchgesetzt hatte, mehrere ungenutzte hundert Millionen Euro auf folgende Haushaltsjahre zu übertragen: „Wenn Gelder […]

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EU-Haushalt 2019 verabschiedet

Straßburg, 12. Dezember 2018 – Der haushaltspolitische Sprecher der Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformer (EKR) Bernd Kölmel ist nach der Abstimmung zum EU-Haushalt 2019 froh, dass sich das Parlament in den vorgehenden Verhandlungen mit dem Rat nicht durchgesetzt hatte, mehrere ungenutzte hundert Millionen Euro auf folgende Haushaltsjahre zu übertragen: „Wenn Gelder nicht abgerufen werden, müssen sie an die Mitgliedstaaten zurückerstattet werden. So sieht es der Geist der Verträge vor“, sagte Kölmel. „Die Übertragung von Mitteln hätte einen Präzedenzfall geschaffen für eine Art Schattenhaushalt des Europäischen Parlaments. Das Parlament hätte es dann später einfacher gehabt, die Mittel nach eigenem Gusto umzuwidmen.“

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Welches Europa wollen wir? – Anzeige in der FAZ der 4 parteilosen EKR Abgeordneten https://bernd-koelmel.de/welches-europa-wollen-wir-anzeige-in-der-faz-der-4-parteilosen-ekr-abgeordneten/ https://bernd-koelmel.de/welches-europa-wollen-wir-anzeige-in-der-faz-der-4-parteilosen-ekr-abgeordneten/#respond Thu, 22 Nov 2018 15:44:43 +0000 http://bernd-koelmel.de/?p=6410 Gemeinsam mit meinen 3 parteilosen Kollegen in der EKR, Prof. Dr. Hans-Olaf Henkel, Prof. Dr. Joachim Starbatty und Ulrike Trebesius, haben wir folgenden Anzeige in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) veröffentlicht.

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Gemeinsam mit meinen 3 parteilosen Kollegen in der EKR, Prof. Dr. Hans-Olaf Henkel, Prof. Dr. Joachim Starbatty und Ulrike Trebesius, haben wir folgenden Anzeige in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) veröffentlicht.

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Mehrjähriger Finanzrahmen (MFR) 2021-2027: „Flickenteppich von Maximalforderungen“ https://bernd-koelmel.de/mehrjaehriger-finanzrahmen-mfr-2021-2027-flickenteppich-von-maximalforderungen/ https://bernd-koelmel.de/mehrjaehriger-finanzrahmen-mfr-2021-2027-flickenteppich-von-maximalforderungen/#respond Wed, 14 Nov 2018 12:40:39 +0000 http://bernd-koelmel.de/?p=6402 Positionspapier des Europäischen Parlaments zum Mehrjährigen EU-Finanzrahmen 2021-2027 Bernd Kölmel, MdEP: „Flickenteppich von Maximalforderungen“ Zwischenbericht zum MFR ist keine gute Grundlage für Verhandlungen mit dem Rat Straßburg, 14. November 2018 – Der haushaltspolitische Sprecher der Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformer Bernd Kölmel (parteilos) nennt den Zwischenbericht des Europäischen Parlaments über den Mehrjährigen Finanzrahmen der […]

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Positionspapier des Europäischen Parlaments zum Mehrjährigen EU-Finanzrahmen 2021-2027

Bernd Kölmel, MdEP: „Flickenteppich von Maximalforderungen“

Zwischenbericht zum MFR ist keine gute Grundlage für Verhandlungen mit dem Rat

Straßburg, 14. November 2018 – Der haushaltspolitische Sprecher der Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformer Bernd Kölmel (parteilos) nennt den Zwischenbericht des Europäischen Parlaments über den Mehrjährigen Finanzrahmen der EU 2021-2027 (MFR) einen „Flickenteppich von Maximalforderungen ohne klaren Fokus“. Das Dokument sei daher „keine gute Grundlage für Verhandlungen mit dem Rat.“

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„Ein flickenteppichartiger Maximal-Forderungskatalog ist keine gute Grundlage für Verhandlungen“ https://bernd-koelmel.de/ein-flickenteppichartiger-maximal-forderungskatalog-ist-keine-gute-grundlage-fuer-verhandlungen/ https://bernd-koelmel.de/ein-flickenteppichartiger-maximal-forderungskatalog-ist-keine-gute-grundlage-fuer-verhandlungen/#respond Mon, 05 Nov 2018 16:30:59 +0000 http://bernd-koelmel.de/?p=6376 Zwischenbericht des Europaparlaments zum mittelfristigen EU-Finanzrahmen 2021-2027 „Ein flickenteppichartiger Maximal-Forderungskatalog ist keine gute Grundlage für Verhandlungen“ Europäisches Parlament will 200 Milliarden Euro mehr als Kommission Brüssel, 5. November 2018 – Der haushaltspolitische Sprecher der Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformer (EKR) Bernd Kölmel sieht im Zwischenbericht des Europäischen Parlaments über den Mittelfristigen EU-Finanzrahmen 2021-2027 einen […]

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Zwischenbericht des Europaparlaments zum mittelfristigen EU-Finanzrahmen 2021-2027

„Ein flickenteppichartiger Maximal-Forderungskatalog ist keine gute Grundlage für Verhandlungen“

Europäisches Parlament will 200 Milliarden Euro mehr als Kommission

Brüssel, 5. November 2018 – Der haushaltspolitische Sprecher der Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformer (EKR) Bernd Kölmel sieht im Zwischenbericht des Europäischen Parlaments über den Mittelfristigen EU-Finanzrahmen 2021-2027 einen „flickenteppichartigen Maximal-Forderungskatalog, der keine gute Grundlage für Verhandlungen mit dem Rat ist.

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EU-Haushalt 2019: „Kleinere EU und größere Ausgaben passen nicht zusammen.“ https://bernd-koelmel.de/eu-haushalt-2019-kleinere-eu-und-groessere-ausgaben-passen-nicht-zusammen-2/ https://bernd-koelmel.de/eu-haushalt-2019-kleinere-eu-und-groessere-ausgaben-passen-nicht-zusammen-2/#respond Wed, 24 Oct 2018 11:39:21 +0000 http://bernd-koelmel.de/?p=6373 Mehrausgaben kosten Geld und Glaubwürdigkeit Brüssel, 24. Oktober 2018 – Der haushaltspolitische Sprecher der Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformer (EKR) Bernd Kölmel kritisiert die Entscheidung des Europäischen Parlaments, den EU-Etat für das kommende Jahr trotz des zu erwartenden Brexits weiter zu erhöhen. Lesen Sie hier die komplette Pressemitteilung

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Mehrausgaben kosten Geld und Glaubwürdigkeit

Brüssel, 24. Oktober 2018 – Der haushaltspolitische Sprecher der Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformer (EKR) Bernd Kölmel kritisiert die Entscheidung des Europäischen Parlaments, den EU-Etat für das kommende Jahr trotz des zu erwartenden Brexits weiter zu erhöhen.

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Ihre Stimme im Europäischen Parlament https://bernd-koelmel.de/ihre-stimme-im-europaeischen-parlament/ https://bernd-koelmel.de/ihre-stimme-im-europaeischen-parlament/#respond Thu, 11 Oct 2018 08:49:03 +0000 http://bernd-koelmel.de/?p=6366 Ich kann die Webseite https://yourvotematters.eu/de/ sehr empfehlen – sie trägt der Transparenz im Europäischen Parlament bei. Es ist auf der Seite möglich, die eigenen Ansichten mit den Ansichten einzelner Politiker oder Parteien und – ganz wichtig – ihrem Abstimmverhalten im Europäischen Parlament zu vergleichen. Denn leider stimmen das Abstimmverhalten im Parlament oft nicht mit den […]

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Ich kann die Webseite https://yourvotematters.eu/de/ sehr empfehlen – sie trägt der Transparenz im Europäischen Parlament bei. Es ist auf der Seite möglich, die eigenen Ansichten mit den Ansichten einzelner Politiker oder Parteien und – ganz wichtig – ihrem Abstimmverhalten im Europäischen Parlament zu vergleichen. Denn leider stimmen das Abstimmverhalten im Parlament oft nicht mit den politischen Absichtserklärungen derselben Politiker im Nationalstaat überein. In Deutschland betrifft das ganz besonders die Abgeordneten der Union oder auch der FDP, die in Deutschland gerne Souveränität predigen, aber im Europäischen Parlament grundsätzlich für mehr Zentralismus und Kompetenzkonzentrierung stimmen!

https://yourvotematters.eu/de/

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EU-Haushalt 2019: „Kleinere EU und größere Ausgaben passen nicht zusammen.“ https://bernd-koelmel.de/eu-haushalt-2019-kleinere-eu-und-groessere-ausgaben-passen-nicht-zusammen/ https://bernd-koelmel.de/eu-haushalt-2019-kleinere-eu-und-groessere-ausgaben-passen-nicht-zusammen/#respond Tue, 09 Oct 2018 15:30:46 +0000 http://bernd-koelmel.de/?p=6364 Falsche Akzentsetzung kostet Geld und Glaubwürdigkeit Brüssel, 9. Oktober 2018 – Der haushaltspolitische Sprecher der Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformer (EKR) Bernd Kölmel kritisiert die Entscheidung des Haushaltsausschusses des Europäischen Parlaments, das allgemeine Budget der Europäischen Union für das kommende Jahr trotz des zu erwartenden Brexits weiter zu erhöhen. „Das EU-Budget soll um über […]

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Falsche Akzentsetzung kostet Geld und Glaubwürdigkeit

Brüssel, 9. Oktober 2018 – Der haushaltspolitische Sprecher der Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformer (EKR) Bernd Kölmel kritisiert die Entscheidung des Haushaltsausschusses des Europäischen Parlaments, das allgemeine Budget der Europäischen Union für das kommende Jahr trotz des zu erwartenden Brexits weiter zu erhöhen. „Das EU-Budget soll um über drei Prozent steigen, obwohl mit Großbritannien der zweitgrößte Nettozahler die Europäische Union verlassen wird. Eine kleinere EU und größere Ausgaben passen aber nicht zusammen.“

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„Mit Sperrklausel beschädigt sich das Europaparlament selbst“ https://bernd-koelmel.de/mit-sperrklausel-beschaedigt-sich-das-europaparlament-selbst/ https://bernd-koelmel.de/mit-sperrklausel-beschaedigt-sich-das-europaparlament-selbst/#respond Wed, 04 Jul 2018 10:18:11 +0000 http://bernd-koelmel.de/?p=6322 Liberal-Konservative Reformer sehen Gedanken der breiten Repräsentation europäischer Bürger konterkariert Straßburg, 4. Juli 2018 – Der Vorsitzende der fünf Abgeordnete umfassenden Delegation der Liberal-Konservativen Reformer, Bernd Kölmel, hält die Zustimmung zu einer Sperrklausel bei Europawahlen im Bereich zwischen zwei und fünf Prozent für ein „schlimmes Eigentor für die Glaubwürdigkeit des Europäischen Parlaments.“ Lesen Sie hier […]

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Liberal-Konservative Reformer sehen Gedanken der breiten Repräsentation europäischer Bürger konterkariert

Straßburg, 4. Juli 2018 – Der Vorsitzende der fünf Abgeordnete umfassenden Delegation der Liberal-Konservativen Reformer, Bernd Kölmel, hält die Zustimmung zu einer Sperrklausel bei Europawahlen im Bereich zwischen zwei und fünf Prozent für ein „schlimmes Eigentor für die Glaubwürdigkeit des Europäischen Parlaments.“

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„Solange es kein besseres Abkommen gibt, muss man wohl oder übel am Türkei-Deal festhalten“ https://bernd-koelmel.de/solange-es-kein-besseres-abkommen-gibt-muss-man-wohl-oder-uebel-am-tuerkei-deal-festhalten/ https://bernd-koelmel.de/solange-es-kein-besseres-abkommen-gibt-muss-man-wohl-oder-uebel-am-tuerkei-deal-festhalten/#respond Thu, 28 Jun 2018 11:10:16 +0000 http://bernd-koelmel.de/?p=6318 EU will Schulbesuch von Flüchtlingskindern in der Türkei sicherstellen Brüssel, 28. Juni 2018 – Der Haushaltsausschuss des Europäischen Parlaments hat einer 500 Millionen Euro umfassenden Hilfszahlung an die Türkei zugestimmt, um die Schulbildung von dort lebenden Flüchtlingskindern sicherzustellen. Das Geld wird unter anderem zur Bezahlung von Lehrern eingesetzt, die Flüchtlingskinder unterrichten. Der haushaltspolitische Sprecher der […]

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EU will Schulbesuch von Flüchtlingskindern in der Türkei sicherstellen

Brüssel, 28. Juni 2018 – Der Haushaltsausschuss des Europäischen Parlaments hat einer 500 Millionen Euro umfassenden Hilfszahlung an die Türkei zugestimmt, um die Schulbildung von dort lebenden Flüchtlingskindern sicherzustellen. Das Geld wird unter anderem zur Bezahlung von Lehrern eingesetzt, die Flüchtlingskinder unterrichten. Der haushaltspolitische Sprecher der EKR-Fraktion Bernd Kölmel (LKR) hält es für „ein Unglück, dass die Europäische Union nicht zu einer wirksamen Flüchtlingspolitik zusammenfindet“, doch mit dem Türkei-Deal habe „die EU auch eine Verantwortung dafür übernommen, dass Flüchtlingskinder nicht perspektivlos aufwachsen müssen“.

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„Es wäre verfrüht, die Europäische Investitionsbank zu berechtigen, Geschäfte im Iran zu tätigen“ https://bernd-koelmel.de/es-waere-verfrueht-die-europaeische-investitionsbank-zu-berechtigen-geschaefte-im-iran-zu-taetigen/ https://bernd-koelmel.de/es-waere-verfrueht-die-europaeische-investitionsbank-zu-berechtigen-geschaefte-im-iran-zu-taetigen/#respond Wed, 27 Jun 2018 15:02:03 +0000 http://bernd-koelmel.de/?p=6316 Kommission will Iran-Deal retten, EKR-Fraktion skeptisch Brüssel, 27. Juni 2018 – Die Abgeordneten des Haushaltsausschusses im Europäischen Parlament werden morgen über Vorschläge der EU-Kommission beschließen, die Europäische Investitionsbank (EIB) zur Finanzierung von Projekten im Iran zu berechtigen. Der Haushaltssprecher der Europäischen Konservativen und Reformer, Bernd Kölmel (LKR) hält solche Vorschläge für verfrüht und die Konsequenzen […]

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Kommission will Iran-Deal retten, EKR-Fraktion skeptisch

Brüssel, 27. Juni 2018 – Die Abgeordneten des Haushaltsausschusses im Europäischen Parlament werden morgen über Vorschläge der EU-Kommission beschließen, die Europäische Investitionsbank (EIB) zur Finanzierung von Projekten im Iran zu berechtigen. Der Haushaltssprecher der Europäischen Konservativen und Reformer, Bernd Kölmel (LKR) hält solche Vorschläge für verfrüht und die Konsequenzen für die Geschäfte der Bank für nicht ausreichend absehbar.

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„Substanzielle Verbesserungen des europäischen Datenaustauschs sind zu erwarten“ https://bernd-koelmel.de/substanzielle-verbesserungen-des-europaeischen-datenaustauschs-sind-zu-erwarten/ https://bernd-koelmel.de/substanzielle-verbesserungen-des-europaeischen-datenaustauschs-sind-zu-erwarten/#respond Tue, 19 Jun 2018 13:07:27 +0000 http://bernd-koelmel.de/?p=6311 Haushaltsausschuss gibt Go für europäisches Schengen-Informationssystem Brüssel, 19. Juni 2018 – Der haushaltspolitische Sprecher der EKR-Fraktion, LKR-Europaabgeordneter Bernd Kölmel, begrüßt, dass der Haushaltsausschuss des Europäischen Parlaments zwei Vorschlägen der EU-Kommission grünes Licht gegeben hat, die den Austausch von Visa-Informationen verbessern sollen. Der Vorschlag der Kommission vom Dezember 2017 für eine Verordnung zur Errichtung eines Rahmens […]

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Haushaltsausschuss gibt Go für europäisches Schengen-Informationssystem

Brüssel, 19. Juni 2018 – Der haushaltspolitische Sprecher der EKR-Fraktion, LKR-Europaabgeordneter Bernd Kölmel, begrüßt, dass der Haushaltsausschuss des Europäischen Parlaments zwei Vorschlägen der EU-Kommission grünes Licht gegeben hat, die den Austausch von Visa-Informationen verbessern sollen. Der Vorschlag der Kommission vom Dezember 2017 für eine Verordnung zur Errichtung eines Rahmens für die Interoperabilität zwischen EU-Informationssystemen regelt den Austausch von Daten über Visa und Grenzübertritte, sowie die polizeiliche und justizielle Zusammenarbeit neu.

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„Britische Abgeordnetensitze hätte man einfach streichen sollen“ https://bernd-koelmel.de/britische-abgeordnetensitze-haette-man-einfach-streichen-sollen/ https://bernd-koelmel.de/britische-abgeordnetensitze-haette-man-einfach-streichen-sollen/#respond Wed, 13 Jun 2018 12:50:08 +0000 http://bernd-koelmel.de/?p=6305 LKR hält es für schwer vermittelbar, dass nur ein Teil der britischen Abgeordnetenmandate nach dem Brexit wegfallen sollen Straßburg, 13. Juni 2018 – Das Europäische Parlament hat 27 der 73 mit dem Brexit wegfallenden Abgeordnetenmandate neu verteilt, um bestehende Ungleichgewichte bei der Sitzverteilung auszugleichen. Deutschland, das mit 96 Sitzen das zulässige Maximum erreicht hat, geht […]

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LKR hält es für schwer vermittelbar, dass nur ein Teil der britischen Abgeordnetenmandate nach dem Brexit wegfallen sollen

Straßburg, 13. Juni 2018 – Das Europäische Parlament hat 27 der 73 mit dem Brexit wegfallenden Abgeordnetenmandate neu verteilt, um bestehende Ungleichgewichte bei der Sitzverteilung auszugleichen. Deutschland, das mit 96 Sitzen das zulässige Maximum erreicht hat, geht dabei leer aus. Der Europaabgeordnete und Bundesvorsitzende der Liberal-Konservativen Reformer (LKR) Bernd Kölmel fürchtet, dass der deutsche Einfluss in Brüssel und Straßburg schwinden könnte.

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Italien will den Euro geschickt ausnutzen https://bernd-koelmel.de/italien-will-den-euro-geschickt-ausnutzen/ https://bernd-koelmel.de/italien-will-den-euro-geschickt-ausnutzen/#respond Wed, 23 May 2018 09:00:00 +0000 http://bernd-koelmel.de/?p=6294 Eine dreifach höhere Neuverschuldung ist machbar, auch wenn man eigentlich pleite ist, solange solvente Garantiegeber da sind. Brüssel, 23.05.2018: Das Programm der geplanten neuen italienischen Regierung sieht Mehrausgaben und Steuerkürzungen gleichzeitig vor. Nach Expertenschätzungen kommen so jährlich mindestens 100 Milliarden Euro Belastungen auf den italienischen Staatshaushalt zu. Lesen Sie hier die komplette Pressemitteilung

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Eine dreifach höhere Neuverschuldung ist machbar, auch wenn man eigentlich pleite ist, solange solvente Garantiegeber da sind.

Brüssel, 23.05.2018: Das Programm der geplanten neuen italienischen Regierung sieht Mehrausgaben und Steuerkürzungen gleichzeitig vor. Nach Expertenschätzungen kommen so jährlich mindestens 100 Milliarden Euro Belastungen auf den italienischen Staatshaushalt zu.

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„Italien soll die Eurozone verlassen“ https://bernd-koelmel.de/italien-soll-die-eurozone-verlassen/ https://bernd-koelmel.de/italien-soll-die-eurozone-verlassen/#respond Thu, 17 May 2018 12:00:12 +0000 http://bernd-koelmel.de/?p=6284 Die eurokritische Partei Liberal-Konservative Reformer fordert einen Schuldenerlass für Italien und eine Euro-Austrittsregelung für Krisenländer Brüssel, 17. Mai 2018 – Die im Europäischen Parlament mit fünf Abgeordneten vertretene eurokritische Partei Liberal-Konservative Reformer (LKR) fordert eine Austrittsregelung für Krisenländer, die die Eurozone verlassen wollen. Anlässlich eines Entwurfs des Koalitionsvertrags der zukünftigen italienischen Regierung, der die Forderung […]

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Die eurokritische Partei Liberal-Konservative Reformer fordert einen Schuldenerlass für Italien und eine Euro-Austrittsregelung für Krisenländer

Brüssel, 17. Mai 2018 – Die im Europäischen Parlament mit fünf Abgeordneten vertretene eurokritische Partei Liberal-Konservative Reformer (LKR) fordert eine Austrittsregelung für Krisenländer, die die Eurozone verlassen wollen. Anlässlich eines Entwurfs des Koalitionsvertrags der zukünftigen italienischen Regierung, der die Forderung nach einem Schuldenerlass in Höhe von 250 Milliarden Euro enthält, sehen sich die Eurokritiker in ihren Befürchtungen bestätigt. Der Euro sei für die Südländer zu stark und für die Nordländer zu schwach.

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Interview im Sputnik zur EU, dem Brexit und dem EU-Haushalt https://bernd-koelmel.de/interview-im-sputnik-zur-eu-dem-brexit-und-dem-eu-haushalt/ https://bernd-koelmel.de/interview-im-sputnik-zur-eu-dem-brexit-und-dem-eu-haushalt/#respond Tue, 08 May 2018 07:43:29 +0000 http://bernd-koelmel.de/?p=6254 Vergangene Woche wurde ich zu dem Themen EU, Brexit und EU-Haushalt interviewt. Das Interview können Sie hier nachlesen bzw. nachhören. https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20180504320583914-brexit-eu-budget/

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Vergangene Woche wurde ich zu dem Themen EU, Brexit und EU-Haushalt interviewt. Das Interview können Sie hier nachlesen bzw. nachhören.
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EU-Haushalt: Setzen neuer Prioritäten rechtfertigt keine Budgeterhöhung https://bernd-koelmel.de/eu-haushalt-setzen-neuer-prioritaeten-rechtfertigt-keine-budgeterhoehung/ https://bernd-koelmel.de/eu-haushalt-setzen-neuer-prioritaeten-rechtfertigt-keine-budgeterhoehung/#respond Wed, 02 May 2018 14:30:05 +0000 http://bernd-koelmel.de/?p=6251 Brüssel, 2. Mai 2018 – Trotz Brexit will die EU-Kommission das EU-Budget für den Siebenjahreszeitraum 2021-2027 auf fast 1,3 Billionen Euro erhöhen. Die Europaabgeordneten der LKR (Liberal-Konservative Reformer) befürworten zwar mehr Geld für die europäische Grenzsicherungsagentur Frontex und für das Erasmus-Plus-Programm. Mehrausgaben für zukunftsorientierte Forschung und zur Bewältigung der Migrationskrise rechtfertigen für sie aber keine […]

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Brüssel, 2. Mai 2018 – Trotz Brexit will die EU-Kommission das EU-Budget für den Siebenjahreszeitraum 2021-2027 auf fast 1,3 Billionen Euro erhöhen. Die Europaabgeordneten der LKR (Liberal-Konservative Reformer) befürworten zwar mehr Geld für die europäische Grenzsicherungsagentur Frontex und für das Erasmus-Plus-Programm. Mehrausgaben für zukunftsorientierte Forschung und zur Bewältigung der Migrationskrise rechtfertigen für sie aber keine Ausweitung des EU-Budgets oder die Schaffung neuer EU-Steuern.

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Höhere Abgeordnetenpauschale ist nicht gerechtfertigt https://bernd-koelmel.de/hoehere-abgeordnetenpauschale-ist-nicht-gerechtfertigt/ https://bernd-koelmel.de/hoehere-abgeordnetenpauschale-ist-nicht-gerechtfertigt/#respond Thu, 19 Apr 2018 12:28:50 +0000 http://bernd-koelmel.de/?p=6239 Europäischer Wanderzirkus macht zehn Prozent des Parlamentsbudgets aus Straßburg, 19. April 2018 – Die Liberal-Konservativen Reformer halten die Erhöhung des Budgets des Europäischen Parlaments um 3,4 Prozent für das Jahr 2019 für nicht gerechtfertigt. Bernd Kölmel, haushaltspolitischer Sprecher der EKR-Fraktion, kritisiert, dass finanzielle Privilegien der Parlamentarier nicht angetastet werden. Lesen Sie hier die komplette Pressemitteilung

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Europäischer Wanderzirkus macht zehn Prozent des Parlamentsbudgets aus

Straßburg, 19. April 2018 – Die Liberal-Konservativen Reformer halten die Erhöhung des Budgets des Europäischen Parlaments um 3,4 Prozent für das Jahr 2019 für nicht gerechtfertigt. Bernd Kölmel, haushaltspolitischer Sprecher der EKR-Fraktion, kritisiert, dass finanzielle Privilegien der Parlamentarier nicht angetastet werden.

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Die Regierung will 10.000 Flüchtlinge direkt aus Afrika aufnehmen, ohne vorher die Grenzen zu schließen https://bernd-koelmel.de/die-regierung-will-10-000-fluechtlinge-direkt-aus-afrika-aufnehmen-ohne-vorher-die-grenzen-zu-schliessen/ https://bernd-koelmel.de/die-regierung-will-10-000-fluechtlinge-direkt-aus-afrika-aufnehmen-ohne-vorher-die-grenzen-zu-schliessen/#respond Thu, 19 Apr 2018 12:09:31 +0000 http://bernd-koelmel.de/?p=6234 LKR – die Eurokritiker fordert eine strategische durchdachte Flüchtlingspolitik! Berlin, 19.04.2018: Die Bundesregierung hat nach Angaben von EU-Kommissar Dimitris Avramopoulos zugestimmt, 10.000 Flüchtlinge vor allem aus nordafrikanischen Ländern aufzunehmen. Diese sollen von dort aus kommen dürfen. Sie sparen sich somit die gefährliche Reise und die teuren Kosten um nach Deutschland kommen zu können. Besonders schutzbedürftige […]

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LKR – die Eurokritiker fordert eine strategische durchdachte Flüchtlingspolitik!

Berlin, 19.04.2018: Die Bundesregierung hat nach Angaben von EU-Kommissar Dimitris Avramopoulos zugestimmt, 10.000 Flüchtlinge vor allem aus nordafrikanischen Ländern aufzunehmen. Diese sollen von dort aus kommen dürfen. Sie sparen sich somit die gefährliche Reise und die teuren Kosten um nach Deutschland kommen zu können. Besonders schutzbedürftige Flüchtlinge sollen bevorzugt werden.

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Familiennachzug – Regierungs-Dichtung und die Wahrheit https://bernd-koelmel.de/familiennachzug-regierungs-dichtung-und-die-wahrheit/ https://bernd-koelmel.de/familiennachzug-regierungs-dichtung-und-die-wahrheit/#respond Thu, 05 Apr 2018 13:24:14 +0000 http://bernd-koelmel.de/?p=6225 Der neue Innen- und Heimatminister Seehofer (CSU) kündigt ein hartes Vorgehen an: der Familiennachzug für subsidiär Schutzbedürftige soll begrenzt werden. Was er verschweigt ist, dass 2017 20,15% der ankommenden Asylbewerber vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) einen Status als Asylberechtigte oder Flüchtlinge erhalten haben. (Quelle: S. 35 https://bit.ly/2Jhb0VH) Diese können ihre Familienangehörigen weiterhin unbeschränkt […]

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Der neue Innen- und Heimatminister Seehofer (CSU) kündigt ein hartes Vorgehen an: der Familiennachzug für subsidiär Schutzbedürftige soll begrenzt werden. Was er verschweigt ist, dass 2017 20,15% der ankommenden Asylbewerber vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) einen Status als Asylberechtigte oder Flüchtlinge erhalten haben. (Quelle: S. 35 https://bit.ly/2Jhb0VH) Diese können ihre Familienangehörigen weiterhin unbeschränkt nachkommen lassen.

Was er auch verschweigt: seine CSU hat ebenso wie die CDU, die SPD, die FDP und die Grünen einem Bericht im Europäischen Parlament zu fast 100% zugestimmt, der den Familiennachzug sogar noch erleichtern soll!

Lesen Sie hierzu bitte meine Broschüre auf meiner Homepage unter: https://bit.ly/2GAdcpp

Hier finden Sie auch die genaue Abstimmung der deutschen Abgeordneten: https://bit.ly/2Itgzis

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Mein Gastbeitrag auf eu reporter: Ein neues politisches Gleichgewicht für Europa https://bernd-koelmel.de/mein-gastbeitrag-auf-eu-reporter-ein-neues-politisches-gleichgewicht-fuer-europa/ https://bernd-koelmel.de/mein-gastbeitrag-auf-eu-reporter-ein-neues-politisches-gleichgewicht-fuer-europa/#respond Tue, 20 Mar 2018 10:37:02 +0000 http://bernd-koelmel.de/?p=6175 Eine Analyse: Die EU ist in einer Sackgasse. Sie hat keine Lösungen für die großen Herausforderungen, die unserem Kontinent bevorstehen. Europa braucht eine neue Richtung, die Frage ist welche. https://de.eureporter.co/politics/2018/03/19/a-new-political-equilibrium-for-europe/

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Eine Analyse: Die EU ist in einer Sackgasse. Sie hat keine Lösungen für die großen Herausforderungen, die unserem Kontinent bevorstehen. Europa braucht eine neue Richtung, die Frage ist welche.

https://de.eureporter.co/politics/2018/03/19/a-new-political-equilibrium-for-europe/

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Wozu wählen in Russland, wenn das Ergebnis schon feststeht? https://bernd-koelmel.de/wozu-waehlen-in-russland-wenn-das-ergebnis-schon-feststeht/ https://bernd-koelmel.de/wozu-waehlen-in-russland-wenn-das-ergebnis-schon-feststeht/#respond Mon, 19 Mar 2018 11:31:49 +0000 http://bernd-koelmel.de/?p=6161 Putin zeigt, wie man aus einer zaghaften Demokratie wieder eine Diktatur macht Berlin, 19.03.2018: Bei den Präsidentschaftswahlen in Russland wurde Wladimir Putin mit 77 Prozent Stimmenanteil wiedergewählt. Die Wahlbeteiligung lag bei 67 Prozent. Erwartet wurden 70 Prozent Stimmen für Putin und auch eine Wahlbeteiligung in dieser Höhe. Lesen Sie hier die komplette Pressemitteilung

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Putin zeigt, wie man aus einer zaghaften Demokratie wieder eine Diktatur macht

Berlin, 19.03.2018: Bei den Präsidentschaftswahlen in Russland wurde Wladimir Putin mit 77 Prozent Stimmenanteil wiedergewählt. Die Wahlbeteiligung lag bei 67 Prozent. Erwartet wurden 70 Prozent Stimmen für Putin und auch eine Wahlbeteiligung in dieser Höhe.

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Die Eurozone kann nicht so bleiben wie sie ist https://bernd-koelmel.de/die-eurozone-kann-nicht-so-bleiben-wie-sie-ist/ https://bernd-koelmel.de/die-eurozone-kann-nicht-so-bleiben-wie-sie-ist/#respond Fri, 16 Mar 2018 14:53:08 +0000 http://bernd-koelmel.de/?p=6157 Der Euro wird derzeit gesundgebetet – tatsächlich ist er chronisch krank, die nächste Schwächeperiode wird er nicht überleben. Berlin, 16.03.2018. Letzten Mittwoch trafen sich renommierte Wirtschaftswissenschaftler in Berlin zu einer Konferenz mit dem Motto „Ist der Euro überlebensfähig und was, wenn es nicht so ist?“ Die anwesenden Professoren Clemens Fuest und Hans-Werner Sinn zeigten auf, […]

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Der Euro wird derzeit gesundgebetet – tatsächlich ist er chronisch krank, die nächste Schwächeperiode wird er nicht überleben.

Berlin, 16.03.2018. Letzten Mittwoch trafen sich renommierte Wirtschaftswissenschaftler in Berlin zu einer Konferenz mit dem Motto „Ist der Euro überlebensfähig und was, wenn es nicht so ist?“ Die anwesenden Professoren Clemens Fuest und Hans-Werner Sinn zeigten auf, dass die Höhe der Target-Salden von 914 Milliarden Euro auf enorme Spannungen in der Eurozone hinweisen.

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